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Let’s talk about…..

Lasst uns über den Tod sprechen.

Ja, ich weiß, ist für viele kein einfaches Thema. Sterben, Trauer, Tod – das sind Themen, die die meisten von uns nicht gerne behandeln, sie sind mit Kummer und Tränen behaftet, sie sind ja noch so weit weg, darüber möchten wir nicht reden und wenn, dann später mal.

Aber oft genug gibt uns das Leben oder das Schicksal oder das Universum oder was auch immer kein „nächstes Mal“.

Wir schieben das Thema in die hinterste Ecke unseres Bewusstseins, gleich neben die Steuererklärung und den Keller, den wir seit Jahren ausmisten wollen. Aber während die Steuer nur Geld kostet, kostet uns das Schweigen über den Tod am Ende wertvolle Zeit. In meiner täglichen Arbeit als Lebensrednerin oder Hospizbegleiterin erlebe ich es oft, dass die friedlichsten Abschiede dort stattfanden, wo das ‚Danach‘ kein Tabu war. Wo man wusste, welches Lied gespielt werden soll oder ob die Urne unter einem Baum oder auf dem Friedhof stehen mag. Das nimmt dem Tod nicht den Schrecken, aber es nimmt ihm die unnötige Hektik.

Ich weiß, manche glauben, das Reden über den Tod würde ihn einladen. Aber er kommt sowieso, er braucht keine Einladung. Er braucht nur Platz.

Oft muss ich in dem Zusammenhang an meinen Papa denken. 10 Jahre hat er nach dem Tod meiner Mutter alleine gelebt, war eigenständig und nur minimal auf Hilfe angewiesen. Er ist sogar noch bis hoch in seine 80er Auto gefahren! Irgendwann hatte er der Schnelligkeit und Rücksichtslosigkeit des heutigen Autoverkehrs nichts mehr entgegenzusetzen und hat es aufgegeben. Er hat sogar freiwillig seinen Führerschein abgegeben!

Jedenfalls war er weitestgehend aktiv und klar und wir haben uns oft über das Thema Tod und Sterben unterhalten. Er wusste, wie er sich seine Beerdigung vorstellte, hatte die Musik schon ausgewählt und beim Bestatter einiges besprochen.

Als ich dann anfing, selbst Lebensreden zu halten, hat er sich gewünscht, dass ich diese letzte Rede für ihn halte – und es war für mich selbstverständlich, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Wir haben die Musikwünsche noch einmal geändert, wir haben alle Vollmachten und Vorsorge-Bögen ausgefüllt, er wollte alles „in trockenen Tüchern“ haben.

Da war er ganz typisch norddeutscher Pragmatiker.

2022 dann geschah ihm etwas, was sein ganzes Leben auf den Kopf stellte. Es war, als hätte jemand einen Schalter in ihm umgedreht und mein Papa war nicht mehr er selbst. Lange Krankenhausaufenthalte folgten und am Ende war er nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen – schweren Herzens musste ich einen Pflegeheimplatz für ihn finden.

Das war richtig schwer für mich: ich wusste, ich kann ihn weder versorgen noch wollte ich ihn aus der Stadt, in der er über 60 Jahre gelebt hatte, in meine neue Wahlheimat umziehen. Und Pflegeheimplätze sind alles andere als reichlich vorhanden, so dass mir nach verzweifelter Suche nur ein Haus einen Platz anbieten konnte – natürlich nahm ich diesen Platz, ich musste ihn ja unterbringen. Es war weder ein schönes Haus noch modern, oft wechselndes Personal und kein Einzelzimmer – aber er war versorgt. Ich habe in den folgenden Monaten weiter nach einem anderen, schöneren Haus für ihn gesucht, leider vergeblich.

Mein Papa fiel immer mehr in sich zusammen und im Sommer des folgenden Jahres dann war er voll bettlägerig. 3 Monate sollten noch vergehen, in denen er nur noch im Bett lag, Schmerzen hatte, sich waschen lassen musste, die Zähne putzen lassen musste, nichts konnte er mehr selbst machen. Nicht einmal mehr mit dem Telefon umgehen. In dieser Zeit bin ich fast jeden Tag zu ihm gefahren, habe mich um ihn gekümmert, war so gut es eben ging für ihn da.

Ihn beim Sterben zu begleiten war für mich eine der schwersten und traumatisierendsten Erfahrungen meines Lebens. Ich wusste nichts von Hilfsangeboten, von Hospizdiensten, ich wusste nichts von Letzte-Hilfe-Kursen, ich wusste nichts davon, wie Sterben geht. Ich war hilflos und überfordert, oft viel zu ungeduldig mit ihm (und mir) und unglaublich traurig. Und auch vom Pflegeheim kam – obwohl meine Überforderung und Hilflosigkeit mehr als offensichtlich waren – keine Angebote, keine Vorschläge, nichts.

Ich war allein.

Als er dann starb, war ich unfassbar erleichtert, dass diese Tortur des Sterbens für ihn – und für mich – endlich zu Ende war.

Gleichzeitig hatte ich ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, weil ich so erleichtert war.

Schließlich darf man doch nicht erleichtert sein, wenn ein geliebter Mensch stirbt!

Dann aber, als die Beerdigung vorüber war und er seine letzte Ruhestätte an einem wunderschönen Baum im Friedwald gefunden hatte, mit Blick auf einen Golfplatz, im Grünen, immer mit Vogelgezwitscher und Bäumen und Natur umgeben, dann war ich endlich bereit, mich wirklich mit den Themen Tod und Sterben auseinander zu setzen.

Ja, ich hatte schon viele Reden gehalten, und natürlich habe ich das mit dem gebührenden Respekt und Empathie gemacht.

Aber mit dem Sterben an sich hatte ich mich nicht auseinander gesetzt.

Heute weiß ich, dass es ok ist, wenn man nach dem Tod eines Menschen darüber erleichtert ist. Denn Sterben ist nicht nur für die Betroffenen anstrengend, es ist auch für die Pflegenden sehr kräftezehrend.

Heute weiß ich, dass Trauer keinen Gesetzen folgt und genauso individuell ist, wie jeder einzelne von uns. Dass sie in Wellen kommt, dass sie auch Jahre nach dem Verlust nochmal vorbeischaut. Dass sie kommt, um zu bleiben – nur wir uns an sie gewöhnen und mit ihr leben lernen.

Heute weiß ich, wie wichtig es war, dass ich zum Beispiel die Bankvollmachten über den Tod hinaus hatte. Dass ich alle Vollmachten vom Notar beglaubigt vorliegen hatte. Dass mein Vater nicht nur für sich, sondern vor allem für mich diese Vorsorgemaßnahmen getroffen hat.

Dass es gut war, dass wir über den Tod gesprochen haben, über das Sterben und das, was danach ist. Mein Vater war sich nämlich immer sicher, dass es ein danach geben wird, wo und was auch immer das ist.

Heute kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit dem Tod mir das Leben sehr erleichtert. Und dass niemand davon stirbt, wenn man über den Tod spricht.

Einer meiner Lieblingssprüche in dem Zusammenhang ist: „Hier kommt sowieso keiner lebend raus. Also lasst uns aufhören, so zu tun, als wären wir unsterblich. Sind wir nämlich nicht.“

Redet über den Tod!

Bestatter bieten Vorsorgepläne an, man kann alles vorher erledigen: von der Urne oder dem Sarg über das Grab oder den Baum im Friedwald, die Anzeige in der Zeitung, die Kartenauswahl und noch vieles mehr kann man alles beim Bestatter des eigenen Vertrauens planen.

Man kann Patientenverfügungen im Internet downloaden oder sich in der eigenen Stadt diesbezüglich beraten lassen. Wichtig ist hier übrigens, dass diese Patientenverfügung alle zwei Jahre auf den neuesten Stand gebracht wird. Aber dazu kann die lokale Beratungsstelle genaueres sagen.

Man kann ein Testament verfassen und beim Zentralen Testamentsregister hinterlegen lassen. (Macht der Notar, der das beglaubigt, automatisch.)

In unserer digitalen Welt ist es mindestens genauso wichtig, ein Online-Testament zu hinterlegen: Wo sind meine Passwörter? Wo sind meine Zugangsdaten zum Handy, zum Laptop, zum Tablet? Wo die zum Online-Banking? Wo die zu den Versicherungen?

Ich füge diesem Beitrag ein paar Adressen an, wo man viele Unterlagen finden kann, damit euch diese Hilflosigkeit erspart bleibt – und ihr nicht, wie ich, alles auf die harte Tour lernen müsst.

Was das Testament und die Online-Verfügungen angeht, kann ich euch Miss Cherrywine nur wärmstens ans Herz legen: Sie hat ein Workbook geschaffen, das all die Punkte, die ich schon erwähnt habe, abdeckt. Schaut mal hier: Miss Cherrywine: „Nur über meine Leiche“. Das Ausfüllbuch für deine Wunsch-Beerdigung.

Redet über den Tod!

Informiert euch über das Sterben!

Es gehört zum Leben dazu und wenn wir darauf vorbereitet sind, unsere Liebsten auf ihrem letzten Weg zu begleiten, gibt uns das Stärke – und nimmt uns die Hilflosigkeit. So können wir uns besser auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich für diesen Menschen da sein. Ihn oder sie begleiten auf ihrem letzten Weg.

Übrigens halte ich nach wie vor oft Zwiesprache mit meinem Papa und ich habe ihn schon ganz oft um Verzeihung dafür gebeten, dass ich in seinen letzten Wochen und Tagen nicht so zu ihm war, wie ich es gerne gewesen wäre. Ich denke dann immer an den letzten Satz, den er mir ein paar Tage vor seinem Tod gesagt hat.

Der letzte Satz, den er noch klar aussprechen konnte, war dieser: „Du warst immer da“.

Und das ist der größte Trost für mich.

Hilfreiche Links

Patientenverfügung online über die Webseite des Bundesministeriums für Justiz und für Verbraucherschutz

Kostenlose Testamentsvordrucke

Vorsorgevollmachten über den Tod hinaus über die Webseite des Bundesministeriums für Justiz und für Verbraucherschutz

Letzte Hilfe Kurs – über die Webseite Letzte Hilfe Info oder einfach mal lokal googeln. Viele Hospizvereine, Volkshochschulen o.ä. bieten diese Kurse regelmäßig an (darüber hatte ich auch schon mal in einem anderen Blogbeitrag geschrieben)

Die Verbraucherzentralen bieten Beratungen zum Thema Patientenverfügung an – auch online findet man hier viele Infos. Oder auch hier einfach mal lokal googeln.

Dieser Beitrag wurde am 17. März 2026 von Antje Prussait veröffentlicht.

Letzte Hilfe Kurs

Die meisten von uns haben mindestens einmal im Leben einen Erste Hilfe Kurs absolviert – nämlich als wir den Führerschein gemacht haben. Bei vielen von uns war’s das dann aber auch mit der Ersten Hilfe. Ich selbst war über 20 Jahre Ersthelferin bei meinem alten Arbeitgeber und habe jedes Jahr die Auffrischung des Erste Hilfe Kurses gemacht – und ihr könnt mir glauben, dass ich mittlerweile einiges vergessen habe (trotz der Jahrelangen Wiederholungen!).

Den Erste Hilfe Kurs haben wir also auf dem Schirm, den kennt jede und jeder. Aber was bitte ist ein Letzte Hilfe Kurs? Geht’s da um aktive Sterbehilfe?

Was ist das denn?

Das ist etwas unfassbar Hilfreiches.

Es geht darum, Sterbenden in ihren letzten Lebensphasen, in ihrer Sterbensphase, beizustehen. Denn mit dem Tod konfrontiert zu sein, ist für die meisten Menschen immer noch ein Tabu und es fällt uns schwer, „das Richtige“ zu tun.

Als ich meinen Vater vor etwas über zwei Jahren im Pflegeheim auf seinem letzten Weg begleitet habe, hätte ich mir so sehr gewünscht, dass mir jemand zur Seite steht.

Dass ich nicht alleine mit dem langsamen Sterben meines Vaters bin.

Dass ich gewusst hätte, was ich besser hätte machen können.

Ich hätte mir gewünscht, dass ich von einem letzte Hilfe Kurs gewusst hätte.

Ich habe im Januar 2024 schon einmal an einem solchen Kurs teilgenommen, hier in Mannheim bietet das die Abendakademie an – organisiert vom Hospizdienst des ASB Mannheim – aber damals war ich noch zu sehr damit beschäftigt, den Tod und mein (vermeintliches) eigenes Versagen im Sterben meines Vaters zu verarbeiten.

Beeindruckt haben mich die knapp 4 Stunden Kurs dennoch sehr.

Diesen Kurs habe ich zwischenzeitlich noch einmal besuchen dürfen, diesmal mit wachem Geist und vor dem Hintergrund der Ausbildung zur Hospizbegleiterin und zur Trauerbegleiterin. Ich habe in der Zwischenzeit viel Wissen zum Thema Sterben und Tod und Trauer gewonnen und konnte daher diesen Kurs aus einem anderen Blickwinkel heraus besuchen als beim ersten Mal.

Wieder wurde der Kurs von den Organisatorinnen des ambulanten Hospizdienstes des ASB Rhein-Neckar, Christiane Pröllochs und Doris Detering, sehr einfühlend und achtsam, mit ganz viel Wissen und Herzenswärme geleitet.

Jetzt erzähle ich euch ein bisschen von diesem Kurs, der mich auch dieses Mal tief beeindruckt hat.

Ja, ich weiß: wir alle stehen mitten im Leben, das Thema Sterben ist noch ganz weit weg und damit will keiner was zu tun haben. Aber unsere Eltern werden älter, die geliebte Tante, der Onkel, der Opa – wenn der Zeitpunkt gekommen ist, einen Pflege- oder Hospizplatz organisieren zu müssen, ist keine Zeit mehr für diesen wichtigen Kurs. Beim letzte Hilfe Kurs geht es darum, einen sterbenden Menschen zu umsorgen, ihm oder ihr die letzte Lebensphase so angenehm und schmerzfrei wie möglich zu gestalten und einfach da zu sein.
Gegliedert ist dieser Kurs in 4 Teile:

  • Sterben ist ein Teil des Lebens
  • Vorsorgen und Entscheiden
  • Leiden lindern
  • Abschied nehmen

Wichtig ist Christiane Pröllochs und Doris Detering immer die ganzheitliche Betrachtung des Sterbeprozesses – so, wie es Cicely Saunders auch immer gesehen hat:

Wenn Menschen im Sterben liegen, werden sie meistens palliativ betreut. Viele Missverständnisse stecken hinter diesem Begriff, denn oft denken Menschen, wenn sie das Wort „Palliativ“ hören, dass es um das Lebensende geht. Dass man auf eine Palliativstation zum Sterben kommt.

Aber das stimmt nicht!

Palliativ behandelt zu werden, bedeutet, dass die Lebensqualität von Patienten durch das Lindern von Leiden verbessert wird. Und zwar nicht nur mit Medikamenten, sondern auch psychchosozial und nicht zuletzt spirituell. Palliative Care möchte die bestmögliche Lebensqualität für die Betroffenen und eine liebevolle, umhüllende Fürsorge und Unterstützung der An- und Zugehörigen geben.

Auch Themen wie die Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung etc. werden im Letzte Hilfe Kurs angesprochen.

Oft sind An- und Zugehörige mit den Schmerzen und dem Leiden der Sterbenden Menschen überfordert.

Man fühlt sich so furchtbar hilflos!

Gerade, wenn die Sterbenden sich nicht mehr artikulieren können. Aber auch hier lernte ich, was ich selbst tun kann, auch ohne auf Medikamente zurückzugreifen. Wie der Sterbeprozess vor sich geht. Welche Alternativen es gibt, um dem geliebten Menschen Beistand und Trost – ja, auch ein bisschen Linderung zu geben.

Am Ende eines Lebens kommt immer auch das Abschiednehmen.

Das, was lange nicht gesagt wurde, auszusprechen.

Zuhören. Erinnerungen teilen.

Vergeben – oder auch um Vergebung bitten.

Weinen.

Spiritualität miteinander erleben und teilen.

Kleine Abschiedsrituale miteinander zelebrieren.

Schweigen.

Sich die Zeit für den Abschied nehmen.

Der letzte Lebensabschnitt ist in fast allen Fällen hochemotional – und auch diese Emotionalität findet ihren angemessenen Raum im Letzte Hilfe Kurs.

Sterben ist jedoch in heutiger Zeit nicht nur eine Phase der Emotionalität und des Abschiedes, sie ist auch mit vielen Formalitäten verbunden. Welche hier wichtig sind, wohin man sich wenden kann und wo Hilfe zu finden ist, wird vermittelt.

Und am Ende steht die Trauer.

Trauer ist so individuell und unterschiedlich, wie wir Menschen sind! Es gibt nicht die „richtige“ oder „falsche“ Trauer. Es gibt kein Ablaufdatum für Trauer und es gibt keine Vorgaben, wie Trauer zu erleben ist. Die bekannte Trauerbegleiterin Chris Paul hat gesagt: „Trauern ist die Lösung, nicht das Problem. Menschen wissen beim Tod eines sehr vertrauten Menschen nicht, wie es weitergehen soll. Doch die menschliche Seele hat eine Art Programm entwickelt, um das eigene Weiterleben zu ermöglichen – das ist der Trauerprozess.“

Was Trauer ist und was Trauerbegleitung bedeutet, darauf werde ich in einem anderen Blogartikel noch eingehen. Was mir im Zusammenhang mit dem Letzte Hilfe Kurs wichtig ist: die Trauer und der Abschied finden Platz in diesem Kurs.

Ich kann jeder und jedem nur empfehlen, einen solchen Kurs zu besuchen. Wir müssen nach meinem Dafürhalten unbedingt damit anfangen, den Tod in unser Leben zu integrieren! Denn machen wir uns nichts vor: aus diesem Leben kommt keiner lebend raus. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Ende des Lebens zu beschäftigen. Mit dem Letzte Hilfe Kurs kann man damit anfangen. Googelt einfach „Letzte Hilfe Kurs in der Nähe“ und ihr werdet erstaunt sein, welche Angebote es in eurer Region gibt. Viele Hospize bieten den Kurs an, viele Palliativstationen, Hospizbegleitungen, aber auch Volkshochschulen. Es sind ca. 4 Stunden investierte Lebenszeit plus ein relativ kleiner finanzieller Obulus. Gewinnen werdet ihr unbezahlbare Erkenntnisse zum Sterben – und im besten Fall wird euch ein wenig die Angst vor dem Tod genommen.

Dieser Beitrag wurde am 22. Januar 2026 von Antje Prussait veröffentlicht.